Flüchtlinge wollen Stürzenberger bei Kundgebung töten

Bei einer Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa „Gegen jede totalitäre Ideologie“ am 16.9.2017 auf dem Stachus in München, sieht man wie aggressiv Flüchtlinge sein können, wenn man Ihnen die blanke Wahrheit vor den Kopf knallt. Während Michael Stürzenberger nichts als die reine Wahrheit sagt, kommen von der anderen Seite lediglich Kraftausdrücke, Androhungen von Schläge, oder gar Morddrohungen.

Gesetze gelten offenbar nicht für Asylanten

Das Deutsche Gesetz beinhaltet unter anderem den folgenden Paragraphen § 241 Bedrohung, der folgendes bestimmt:

(1) Wer einen Menschen mit der Begehung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens bedroht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer wider besseres Wissen einem Menschen vortäuscht, daß die Verwirklichung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens bevorstehe.
Einer der überaus freundlichen Afghanischen Flüchtlinge sagte, wenn die Polizei nicht da wäre, würde er alles zerstören. Einige gehirnbetäubte Deutsche stehen dazwischen und schließen sich wesentlich zaghafter, dem wütenden Mob an. Direkt vor den Polizeibeamten, die Herrn Stürzenberger vor den Flüchtlingen schützen müssen, sprechen sie Morddrohungen aus. Das muss man sich mal vorstellen. Es gibt Länder, da würde die Polizei sofort zuschlagen. Nur in Deutschland, da kann man im Beisein der Polizei Morddrohungen gegenüber Landsleuten aussprechen, ohne bestraft oder festgenommen zu werden.

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Otto ist wie du und ich. Ein Mensch aus Fleisch und Knochen. Und mit einer Meinung, die er sich nicht verbieten lässt. Du kannst Otto nicht in die Fresse hauen, wenn dir danach ist, denn so lang sind deine Arme nicht.

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