Journalismus-Studentin findet es „logisch“, Fragen von TV-Gästen zu faken – UPDATE!

Die Kölner Journalismus-Studentin Elisabet Weber meint, es sei besser wenn Fragen an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, vor der Sendung vorbereitet und maßgeschneidert werden. Es könnte ja sonst der Pöbel (Merkel Kritiker) auf die Idee kommen, asoziale Fragen zu stellen. Außerdem sind alle, die nicht der gleichen Meinung sind wie die schlaue Frau Weber, Mongos (Affen) und vor allem „Anti Deutsch“.

Genauer gesagt, geht es um diesen Beitrag bei facebook, in dem Wolfgang Meier zeigt, dass die Fragesteller im Fernsehen ausgewählte Leute sind, wenn nicht sogar Laienschauspieler des Merkel-Kabinetts. Der Moderator hält einen Zettel zufällig direkt vor die Kamera, auf dem die Liste der Fragesteller inklusive Portrait-Foto zu sehen ist. Falls der Beitrag verschwunden sein sollte, hier ein Screenshot:

Merkel Fake Zuschauer Fragen Zettel

Und hier noch mal der äußerst professionelle und freundliche Kommentar von Frau Weber, gerichtet an alle Kritiker, die glauben es wäre besser, wenn Merkels TV-Gäste authentische und spontane Fragen stellen würden.

Elisabet Weber, asoziale Mongos

Wer Frau Weber zu dem gelungenen journalistischem Meisterwerk während ihrer noch jungen Karriere gratulieren möchte, kann dies sehr gern hier tun:

 

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